| Die Stammvereine der SG ERFT:
Die Entstehungsgeschichte der SG ERFT:
Die SG ERFT (Startgemeinschaft ERFT) ist der Zusammenschluss der Schwimmabteilungen der drei Vereine SG Erftstadt, VfB Erftstadt und Brühler SK. Diese drei "Stammvereine" bilden das Gerüst der Startgemeinschaft. Von 1989 bis 2002 gab es ebenfalls eine Startgemeinschaft, die SSG Barracuda Erftstadt. Sie bestand aus den Schwimmabteilungen der Vereine SG Erftstadt und VfB Erftstadt. |
Chronik des Brühler SK |
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| 1970: | Grundsteinlegung des Brühler Hallenbades durch Bürgermeister Herrn Robert Ehl. |
| 1971: | Die Einweihung des Brühler Hallenbades am 1. November. |
| 1973: | Höhepunkt des Jahres ist das 50-jährige Vereinsjubiläum des Brühler Schwimmklubs. |
| 1977: | Eckhard Neubauer wird Deutscher Jugend Jahrgangsmeister über 100m Delphin in 1:00,41 . |
| 1983: | Dieses Jahr muss zu einem Neuaufbau genutzt werden, da im Vorjahr fast alle Leistungsträger nach dem Weggang des Erfolgstrainers Klaus Daniel ebenfalls den Verein in Richtung Köln oder Bonn verlassen haben. |
| 1984: | Die Frauen- wie auch die Männermannschaft des Klubs steigt in die Bezirksklasse auf. |
| 1997: | Im Februar findet mit der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft (DMS) zugleich ein Saisonhöhepunkt statt, der für Männer wie Frauen erneut den Aufstieg bringt. |
| 1998: | Erster Auftritt einer Brühler DMS–Vertretung
auf Landesliga–Ebene: Das Ziel der Frauenmannschaft kann nach den zwei Abgängen im Vorjahr nur Klassenerhalt heißen. Mit 35.727 Punkten aus den zwei Durchgängen in Düren und Jülich belegt die Damenmannschaft Rang 7 und schafft den Klassenerhalt sicher. |
| 1999: | Zusammenschluß von SSG Barracuda Erftstadt
(VfB & SG Erftstadt) mit dem Brühler SK auf DMS-Ebene zur
SG ERFT. Tobias Paluthe wird Trainer der Wettkampf- und Nachwuchsgruppen beim Brühler SK. |
| 2002: | Zusammenschluß der drei Vereine VfB Erftstadt, SG Erftstadt und Brühler SK zur SG ERFT für alle Wettkämpfe. Bündelung der Angebote in den Bereichen Wettkampfschwimmen / Leistungssport, Anfängerschwimmen, Kleinkindschwimmen, Kinderschwimmen, Erwachsenenschwimmen, Aquajogging, Wassergymnastik und Mastersschwimmen an den Standorten Lechenich, Liblar und Brühl. |
| 2004: | Johann Brüderl übernimmt das Amt des Vereinsvorstandes von seinem langjährigen Vorgänger Joachim Kalde. |
| 2007: | Dr. Martin Lücke übernimmt das Amt des Vereinsvorstandes |
| 2010: | Karsten Heinol übernimmt das Amt des Vereinsvorstandes |
Chronik der SG Erftstadt (Schwimmabteilung) |
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| 7.2.1970: | Gründung als Leichtathletikverein und sieben Mitgliedern (heute 2480); wenige Monate später entsteht die Schwimmabteilung; Willy Buschwald übernimmt eine der ersten Gruppen als Übungsleiter |
| 1979: | Der erste Partnerschaftswettkampf mit dem Schwimmclub Viry Chatillon findet statt. |
| 1981: | Die Männer steigen als erste Mannschaft im Erftkreis in die Landesliga auf (u.a. mit Andreas und Thomas Esser, Bodo Jendrysek, Christoph und Andreas Schwarz, Walter Weis, Axel Weiß) |
| 1981: | Monika Arnsfeld wird Abteilungsleiterin. |
| 1982: | Aufstieg der Mädchen in die Landesliga und Ehrung zur Mannschaft des Jahres 1982 durch den Stadtsportverband (Regine Kern, Dieta Schülter, Michaela Wolf, Dagmar Hanke, Elke Wollenweber, Kerstin Bäumer, Maike Witt, Britta Junghans, Bettina Holz, Anke Giese und Andrea Heyne) |
| 1982: | Zusammenschluß mit dem SC Hürth zur SSG Ville (Schwimmstartgemeinschaft u. a. mit Susanne Weller, Michaela Salewski, Till Jahnke, Stefan Mark, Iris Vasbender, Andrea Koch, Sandra Jansen, Katrin Arnsfeld) |
| bis 1984: | Roland Nickel und Ralf Hofmann betreuen die Wettkampfmannschaften |
| 1984: | Andreas Prössl, Gigi Anastassiades, Michael Krukau und Georg Osing übernehmen die Wettkampf- und Nachwuchsgruppen |
| seit 1985: | Sven Gerrich, Carsten Nickel und Ralf Petschellies bilden den Jugendvorstand |
| 1985: | Monika Arnsfeld wird 2. stellvertretende Vereinsvorsitzende (bis heute) |
| 1987: | Rainer Arnsfeld wird Cheftrainer bei der SGE |
| 1989: | Zusammenschluß mit dem VfB Erftstadt zur "SSG Barracuda Erftstadt" als Schwimmstart- und Trainingsgemeinschaft mit den Trainern Willi Wirtz u. Bernd Jung (A-Mannschaft), Dagmar Spitzley (B-Mannschaft), Rainer Arnsfeld (C-Mannschaft); SGE-Leistungsträger sind Andrea Koch, Iris Vasbender, Sonja Casper, Katrin Arnsfeld, Tom und John Darmstadt, Silke Anwander |
| 1997: | Tobias Paluthe übernimmt die Nachwuchsgruppen/Wettkampf und die Organistation der Talentsichtung (daraus hervorgegangene Talente sind Jill und Joy Stöcker, Carolin Lövy, Lena und Hanna Graf, Julia Bohn, Paul Habricht, Carmen Wentzel, Hannah Bertram u.a.) |
| 1999: | Zusammenschluß der SSG Barracuda Erftstadt
mit dem Brühler SK auf DMS-Ebene zur SG ERFT. Maxie Kohler übernimmt einen Teil der Talentförderung |
| 2001: | Schwimmen ist mit 462 Mitgliedern die zweitgrößte Abteilung in der SG Erftstadt |
| 2002: | Zusammenschluß der drei Vereine VfB Erftstadt, SG Erftstadt und Brühler SK zur SG ERFT für alle Wettkämpfe. Bündelung der Angebote in den Bereichen Wettkampfschwimmen / Leistungssport, Anfängerschwimmen, Kleinkindschwimmen, Kinderschwimmen, Erwachsenenschwimmen, Aquajogging, Wassergymnastik und Mastersschwimmen an den Standorten Lechenich, Liblar und Brühl. |
Chronik des VfB Erftstadt (Schwimmabteilung) |
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| 3.11.1919: | Gründung als FC Lechenich (Fußball) |
| 1970: | 1. Vereinsvorsitzender wird Joachim Acker (bis heute) |
| 1974: | Ina Hillebrandt wird Abteilungsleiterin Schwimmen |
| 1974: | Aufbau der Schwimmabteilung zunächst im Freibad Lechenich, im alten Liblarer Lehrbecken, in Zülpich, im Hallenbad Türnich und im Lehrschwimmbecken Bliesheim durch und mit Helga Fahrendholz (31 Mitglieder); das erste sportliche Training fand ausschließlich im Sommer im Freibad Lechenich statt. |
| 1975: | Helga Fahrendholz übernimmt die Abteilungsleitung Schwimmen (seit 1973 auch 2. Vereinsvorsitzende bis 1983). |
| 1976: | Eröffnung des Schul- und Vereinsbades im Gymnasium Lechenich, Eberhard Hotfilder übernimmt die sportliche Leitung und das Training der Wettkampfschwimmer. |
| 1981: | Erster nationaler Titel durch Michael Krumnow (Deutscher Jahrgangsmeister über 100 m Freistil). |
| 1981: | 12. September: Einweihung des VfB-Vereinsheims nach über zweijähriger Bauzeit |
| 1986: | Dipl.-Sportlehrer mit DSV-A-Lizenz Willi Wirtz übernimmt das Training und die Verantwortung für die Leistungsschwimmer des A-Kaders und später auch die Aufgabe des Stützpunkttrainers. |
| 1987: | Aufstieg der Männermannschaft bei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft (DMS) in die 2. Bundesliga. |
| 1988: | Aufstieg der Damenmannschaft bei der DMS in die 2. Bundesliga. |
| 19xx: | Der Westdeutsche Schwimmverband richtet aufgrund der zahlreichen Erfolge der Schwimmabteilung des VfBE den Landesleistungsstützpunkt Schwimmen im Bereich des Kreisschwimmverbandes Erft e.v. in Erftstadt-Lechenich ein, Stützpunktleiter wird Eberhard Hotfilder. |
| 1989: | Zusammenschluß mit der SG Erftstadt zur Schwimm-Startgemeinschaft "SSG Barracuda Erftstadt"; Rainer Arnsfeld von der SGE verstärkt das Trainerteam der "Barracudas", Dagmar Spitzley übernimmt den Nachwuchsbereich. |
| 1993: | Sylke Hindrichs wird Abteilungsleiterin Schwimmen und 3. Vereinsvorsitzende |
| 1999: | Zusammenschluß der SSG Barracuda Erftstadt mit dem Brühler SK auf DMS-Ebene zur SG ERFT. |
| 2000: | Nach dem Ausscheiden von Dagmar Spitzley übernimmt Tobias Paluthe, der seit 1995 für die SSG Barracuda schwimmt und Talentgruppen betreut, den Nachwuchsbereich. |
| 2002: | Zusammenschluß der drei Vereine VfB Erftstadt, SG Erftstadt und Brühler SK zur SG ERFT für alle Wettkämpfe. Bündelung der Angebote in den Bereichen Wettkampfschwimmen / Leistungssport, Anfängerschwimmen, Kleinkindschwimmen, Kinderschwimmen, Erwachsenenschwimmen, Aquajogging, Wassergymnastik und Mastersschwimmen an den Standorten Lechenich, Liblar und Brühl. |
| 2004: | Tobias Paluthe, langjähriger Trainer und Aktiver der SG ERFT verstirbt im Juli plötzlich und unerwartet an den Folgen einer Erkrankung. Ein großer Schock für alle Aktiven und Mitarbeiter der SG ERFT. |